Oskar aus der Mülltonne hat die letzten fünfzig Jahre damit verbracht, massenhaft Müll zu sammeln, doch jetzt sind einige Leute der fälschlichen Annahme, dass seine Sammlungen Kunst sind. Sie kaufen seine Werke sogar zugunsten von Sesame Workshop, der gemeinnützigen Organisation hinter der Sesamstraße. Hier erfährst du, wie Squarespace einen Griesgram in einen versehentlichen Künstler verwandelt hat.

Auf Oskars Website stehen Müllwürfel in limitierter Auflage zum Verkauf, und der Erlös geht an die Bildungsinitiativen des Sesame Workshop.

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Fragerunde mit Oskar aus der Mülltonne

Herzlich willkommen, Oskar aus der Mülltonne.

Ich freue mich nicht, hier zu sein. Keine weiteren Fragen! Dieses Interview ist vorbei.

Wir haben keine Fragen gestellt.

Dann fang gar nicht erst damit an.

Ähm, also, Oskar, deine Müllkunst ist über Nacht zu einer Sensation geworden. Erzähle uns von dem Tag, an dem sie entdeckt wurde.

Das war der schlimmste Tag meines Lebens! Ich war draußen, sortierte meinen Müll, kümmerte mich um meinen eigenen Kram, als eine Dame kam und sich meinen Müll ansah – sie nannte ihn Kunst! Und ehe ich mich versah, werde ich ständig von Leuten belästigt. Und seitdem lassen sie mich einfach nicht mehr in Ruhe ...

Hast du schon immer davon geträumt, Künstler zu werden?

Das ist ein Traum? Eher ein Alptraum.

„Ich bin kein Künstler. Ich will einfach, dass die Leute mich und meinen Müll in Ruhe lassen.“
Oskar aus der Mülltonne

Als ich zum ersten Mal dein Werk „Dreck mit einem Schuss Igitt“ sah, da ...

... hat es dir den Tag verdorben?

Nein, es ...

... sah so schlecht aus, wie es riecht?

Nein, nein, es ...

... roch so schlecht, dass du es schmecken konntest?

Es hat mein Leben verändert. Hast du ein Lieblingsstück Müll?

Lieblingsstück? Wie kann man ein Lieblingsstück Müll haben? Ich liebe jeden Müll. Das ist das Motto jedes Griesgrams.

Wo findest du deine Inspiration? Gibt es einen bestimmten Ort in New York, der dich inspiriert?

Ich weiß nichts über Inspiration, aber ich suche normalerweise auf dem Boden einer Mülltonne nach meinem Müll. Einmal hing ich einfach in meiner Mülltonne herum – du weißt schon, kümmerte mich um meinen eigenen Kram –, als aus dem Nichts ein Müllwagen vorbeikam und versehentlich etwas von seinem Müll direkt neben meiner Tonne fallen ließ! Das war vielleicht ein mieser Tag. Heh-heh-heh!

Gibt es sonst noch etwas, das du unseren Lesern sagen möchtest?

Da gäbe es tatsächlich noch eine letzte Sache, die ich allen sagen möchte: VERZIEHT EUCH!


Oskars Müll wurde mithilfe von Squarespace mit der Welt geteilt.
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