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Wo platziert man Anzeigen auf einer Website?

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Das manuelle Platzieren von Anzeigen auf deiner Website kann eine komplexe Aufgabe sein. Du musst deine Zielgruppe genau im Blick behalten und Formate und Platzierungen regelmäßig anpassen, um Einnahmen und Nutzererlebnis (UX) in Einklang zu bringen. Es gibt aber Tools, mit denen du diesen Prozess vereinfachen kannst. Auf Squarespace-Websites kannst du Google AdSense integrieren, das automatische Anzeigen und das neue Ad Intents-Format anbietet. Das erspart dir leidiges Herumprobieren und hilft dir, mit deiner Website Geld zu verdienen.

Im Folgenden erfährst du, welche Anzeigenoptionen du hast, was du bei der Platzierung von Anzeigen beachten solltest, um das Browsing-Erlebnis nicht zu beeinträchtigen, und wie du mit Google AdSense-Strategien die richtigen Entscheidungen für die Platzierung treffen kannst.

Hinweis: Dieser Durchstarten-Artikel wurde in Zusammenarbeit mit GoogleAdSense erstellt. 

Display-Anzeigen verstehen

Content Creators und Website-Inhaber:innen, die noch am Anfang stehen, tun sich oft schwer mit Entscheidungen wie der Wahl des richtigen Anzeigenformats. Bei der Planung deiner Anzeigen hast du normalerweise folgende Optionen: 

Banner-Anzeigen

Diese Anzeigen werden oben, unten oder an den Seiten einer Webseite eingeblendet.

  • Vorteile: Es gibt sie schon lange, daher sind sie dir vielleicht vertraut. Außerdem kannst du sie relativ einfach einrichten.

  • Nachteile: Sie können für die Leser:innen störend sein und werden beim Scrollen auf der Seite leicht ignoriert. 

Siderail-Anzeigen

Diese Anzeigen werden in der Seitenleiste einer Webseite platziert.

  • Vorteile: Sie sind optisch ansprechend und können effektiv sein, wenn sie gut platziert sind.

  • Nachteile: Sie können ineffektiv sein, wenn die Seitenleiste nicht ins Auge fällt oder wenn es zu viele sind.

In-Content-Anzeigen

Diese Anzeigen werden in den Inhalten deiner Seite platziert.

  • Vorteile: Sie sind effektiv, wenn die Anzeige gut zum Inhalt passt, und wirken weniger störend.

  • Nachteile: Um sie gut zu integrieren, musst du mehr planen und deine Inhalte möglicherweise anpassen.

Die meisten dieser Anzeigentypen können „above the fold“ oder „below the fold“ platziert werden. Diese Begriffe beziehen sich darauf, ob du nach unten scrollen musst, um die Anzeige zu sehen („below the fold“) oder nicht („above the fold“). 

Above-the-fold-Anzeigenplatzierungen sind besonders wirkungsvoll, da sie den Besucher:innen sofort ins Auge fallen, sobald diese die Webseite aufrufen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Besucher:innen diese Anzeigen wahrnehmen und mit ihnen interagieren, was zu höheren Klickraten führt. Daher betrachten Werbetreibende den oberen Bereich einer Webseite oft als die wertvollste Fläche. 

Below-the-fold-Anzeigenplatzierungen profitieren von Besucher:innen, die scrollen, um sich mehr Inhalte anzusehen. Diese Platzierungen sprechen interessierte Besucher:innen an, die aktiv nach zusätzlichen Informationen suchen. Deshalb eignen sie sich besonders gut, um komplexere Botschaften zu vermitteln oder Geschichten zu erzählen.

Einnahmen und Nutzererlebnis in Einklang bringen

Egal, welches Format du wählst und wo du die Anzeigen auf deiner Website platzierst, es ist wichtig, eine Balance zwischen der Monetarisierung und dem Nutzererlebnis zu finden. Anzeigen, die die Seite überladen, vom Inhalt ablenken und die Lesbarkeit beeinträchtigen, schaden deinem Endziel. Je weniger angenehm das Erlebnis auf deinen Webseiten ist, desto weniger Leute verweilen, sehen sich deine Anzeigen an oder klicken darauf. Und einige dieser Besucher:innen kommen vielleicht auch nicht wieder. 

Anzeigen sind mit höherer Wahrscheinlichkeit erfolgreich, wenn sie folgende Kriterien erfüllen:

  • Sie lenken nicht von den wesentlichen Inhalten deiner Seite ab: Wenn eine Anzeige so groß oder störend ist, dass sie jemanden beim Surfen auf deiner Website behindert, wird diese Person die Website wahrscheinlich verlassen.

  • Sie stören das Seiten-Layout nicht: Anzeigen in den Inhalten und der Seitenleiste sind häufig erfolgreich, weil sie das Layout einer Seite oder die Art und Weise, wie jemand sie liest, nicht wesentlich verändern.

  • Sie passen zu deiner Marke: Anzeigen für Produkte, die nicht zu deiner Marke passen oder nicht deinen Ton treffen, werden deine Besucher:innen eher nicht ansprechen.

  • Sie laden schnell: Anzeigen mit langer Ladezeit können sich ebenfalls negativ auf das Nutzererlebnis auswirken und dazu führen, dass Leute deine Seite verlassen.

Lies den vollständigen Leitfaden zur Verwendung von Anzeigen auf deiner Website

Automatische Verwaltung deiner Anzeigenplatzierungen mit Google AdSense

Unterstützung bei der Platzierung deiner Anzeigen bekommst du zum Beispiel über ein Drittanbieter-Tool wie Google AdSense. Das AdSense-Tool kann in Squarespace-Websites integriert werden und beinhaltet eine Funktion namens „automatische Anzeigen“, die dir die besten Platzierungen für deine Anzeigen empfehlen kann. 

AdSense zeigt dir, wo du Anzeigen auf deiner Website platzieren kannst, und optimiert sie basierend auf deiner Website und deinen Lesern, aber du behältst immer die Kontrolle. Du kannst die Technologie außer Kraft setzen und selbst entscheiden, welche Anzeigen gezeigt werden und für welche Marken du wirbst. So erhältst du Vorschläge für die erfolgversprechendsten Platzierungen, kannst aber dein eigenes Wissen über deine Zielgruppe einbringen, damit die Anzeigen für sie auch wirklich interessant sind.

Wie nutzt man Ad Intents-Platzierungen

Automatische Anzeigen gibt es in mehreren automatisierten Formaten. Ad Intents eignet sich hervorragend für den Einstieg. Ad Intents platziert Links, Anker und Chips in deinen Inhalten so, dass Besucher:innen, die mit ihnen interagieren, relevante, organische Suchergebnisse mit eingebetteten Anzeigen sehen. Diese Anzeigen wirken auf der Seite extrem unaufdringlich und sind daher eine gute Option, wenn du noch nicht so viel Erfahrung mit der Monetarisierung deiner Website hast und befürchtest, dass die Anzeigen das Nutzererlebnis beeinträchtigen könnten.

Das Format sucht auf deiner Website nach Möglichkeiten, auf natürliche Weise relevante Suchanzeigen zu platzieren. Basierend auf deinen Inhalten und dem, was deine Nutzer:innen interessieren könnte, macht Ad Intents Folgendes:

  • Es konvertiert vorhandenen Text auf deiner Seite in Ad Intent-Links

  • Es platziert Ad Intent-Anker, die unten auf deiner Seite erscheinen 

  • Es platziert Ad Intent-Chips am Ende von Absätzen auf deiner Seite

Idealerweise sehen deine Besucher:innen jeweils eine Anzeige für etwas, nach dem sie bereits gesucht haben, und klicken sich durch. Das kann deine Einnahmen erhöhen. Aber wenn sie den Ad Intent-Dialog schließen, sind sie aber immer noch auf derselben Seite deiner Website, sodass du weder Traffic noch Interaktion verlierst und sie den Überblick behalten.

Auch wenn du derzeit Anzeigen auf deiner Website einblendest, bietet dir Ad Intents eine weitere Möglichkeit, mit Anzeigen auf der Website Geld zu verdienen, ohne dein Seitendesign wesentlich zu ändern oder mehr Ablenkungen für deine Besucher:innen zu schaffen.

Wenn du bereits ein Google AdSense-Konto hast, ist es relativ einfach, Ad Intents zu aktivieren. 

  1. Klicke auf das Hamburger-Menü auf der linken Seite des AdSense-Menüs. 

  2. Aktiviere automatische Anzeigen und markiere das Kontrollkästchen für Ad Intents.

  3. Klicke auf „auf die Website anwenden“. 

Egal, welche Display-Anzeigen du auf deiner Website einblendest, Tests und Anpassungen sind unglaublich wichtig. Deine Zielgruppe und deine Website sind einzigartig, daher sind die Platzierungen oder Anzeigen, die ein Tool vorschlägt oder die du manuell auswählst, möglicherweise nicht immer geeignet. 

Nimm dir die Zeit, um die Performance deiner Anzeigen monatlich oder wöchentlich zu überprüfen. Wenn du siehst, dass eine Anzeige weniger gut läuft als erwartet, überlege, ob der Inhalt oder die Platzierung das Problem sein könnten. Falls es an der Platzierung oder der Art der Anzeige liegt, siehst du vielleicht andere Indikatoren, wie zum Beispiel viele Ausstiege von der Seite, auf der sich eine Anzeige befindet. Im Laufe der Zeit und durch genaue Beobachtung deiner Zielgruppe wirst du Strategien entwickeln, die für deine Website am besten funktionieren.

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